Das Thema Griechenland meldet sich zurück. Erneut verhandeln Vertreter von IWF, EZB sowie EU-Kommission über weitere Spar- und Reformauflagen im Austausch gegen neue Kredite. Der Grund ist einfach: Die bisherigen Sparprogramme haben nicht die gewünschten Ergebnisse gezeitigt. Sahra Wagenknecht wundert das nicht. Griechenland werde durch die fortgesetzte Kürzungspolitik immer tiefer in die Krise hineingestürzt.
Video der Sendung maybrit illner vom 28.04.2016 mit Sahra Wagenknecht u.a.
Maybrit Illner diskutierte mit folgenden Gästen: Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Carsten Linnemann (CDU), Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der Union (MIT), Axel Kleinlein, Vorstandssprecher Bund der Versicherten (BdV), Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz SE
sowie mit Petra Vogel, 58 Jahre, Reinigungsfachkraft und
Patrick Irlsperger, 24 Jahre, Bauleiter
Sahra Wagenknecht im Interview mit Sputnik am 28.04.2016
In vielen EU-Ländern fragen sich die Menschen zunehmend: Wozu TTIP? Doch ungeachtet dessen werben Merkel und Obama weiterhin für einen Abschluss. "Auf jeden Fall gibt es eine starke Lobby, die TTIP haben will", sagt die Fraktionschefin der LINKE, Sahra Wagenknecht. SPUTNIK hat mit ihr über gierige Banker und die Gefahren des Populismus gesprochen.
Pressestatement von Sahra Wagenknecht im Vorfeld der Fraktionssitzung am 26.04.2016
Vor der Sitzung der Bundestagsfraktion DIE LINKE am 26.04.2016 steht Sahra Wagenknecht der Presse Rede und Antwort. In ihrem Statement wirft sie der Bundesregierung ihre Rentenpolitik vor, aufgrund derer es im reichen Deutschland Altersarmut gibt. Weitere Themen sind das geplante Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA, der Prozess gegen die sogenannten Whistleblower, die die Steuerdeals in Luxemburg aufgedeckt haben, und die Türkei-Politik.
Thema der Sendung vom 25.04.2016: 'Mr. President in Deutschland: Was kann Merkel von Obama erwarten?'
Heiner Bremer diskutierte aus Anlass des Staatsbesuchs von US-Präsident Obama in Deutschland über das geplante Freihandelsabkommen TTIP mit Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE und Michael Grosse-Brömer, Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag.
Sahra Wagenknecht zu ihrem Buch bei "Fragen an den Autor" im SR 2 Kulturradio
Sahra Wagenknecht stellte sich am 24.04.2016 den Fragen zu ihrem neuen Buch "Reichtum ohne Gier. Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten" im Kulturradio des Saarländischen Rundfunks.
Deutschlandfunk-Interview mit Sahra Wagenknecht vom 23.04.2016
Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, würde die Riester-Rente lieber heute als morgen loswerden. Im DLF sagte sie, für Riester werde öffentliches Geld verschleudert, um eine private Anlageform zu subventionieren, die nur die Versicherungsbranche und die Banken reich mache.
Zu Gast in der Sendung sind der Auschwitz-Überlebende Leon Schwarzbaum, Rechtsanwalt Prof. Cornelius Nestler, Politikerin Sahra Wagenknecht und Triathlet Jan Frodeno.
Video der Sendung Maischberger vom 13.04.2016 mit Sahra Wagenknecht u.a.
Sandra Maischberger diskutierte mit folgenden Gästen: Sahra Wagenknecht, Die Linke (Fraktionsvorsitzende), Hans-Peter Burghof (Finanzwissenschaftler), Frank Lehmann (Ehemaliger ARD-Börsenjournalist), Christoph Lütgert (ARD-Reporter), Josef Müller (Millionenbetrüger, Ex-Honorarkonsul von Panama), Urbe Sommermeyer (Rentnerin), Helge Petersen (Rechtsanwalt geprellter Anleger)
Rede von Sahra Wagenknecht in der Aktuellen Stunde des Bundestages am 13.04.2016 zu den Panama Papers
"Wollen Sie uns ernsthaft weismachen, dass Sie erst durch die Panama Papers entdeckt haben, dass Briefkastenfirmen zur Steuerhinterziehung, Geldwäsche und für andere kriminelle Handlungen missbraucht werden? Während die Regierung hier den Robin Hood im Kampf gegen die großen Steuerhinterzieher gibt, hat sie real alles dafür getan, dass die Geldwäsche- und Steuerhinterziehungsmafia auch in Zukunft völlig unbehelligt ihren dunklen Geschäften nachgehen kann."
Video der Sendung "hart aber fair" vom 21.03.2016 mit Sahra Wagenknecht u.a.
Frank Plasberg diskutierte mit folgenden Gästen:
Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag; Ralph Brinkhaus, Stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag; Michael Opoczynski, Wirtschafts- und Verbraucherjournalist; Michael Kemmer, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Deutscher Banken; Ralph Vosss, früherer Investmentbanker
Am 18. März begrüßten Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo folgende Gäste im Weserstudio: Sängerin Sarah Connor, die Fraktionsvorsitzende der Linken Sahra Wagenknecht, Comedian Bülent Ceylan, Schriftstellerin Thea Dorn, Hotelbetreiber Bodo Janssen und die Domina Karolina Leppert.
Video der Sendung "maybrit illner" vom 17.03.2016 mit Sahra Wagenknecht u.a.
Maybrit Illner diskutierte mit folgenden Gästen:
Ursula von der Leyen, CDU, Bundesverteidigungsministerin
Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende DIE LINKE im Bundestag
Hüseyin Avni Karslıoğlu, Botschafter der Republik Türkei in Deutschland
Heinz K. Becker (ÖVP), österreichischer Abgeordneter ...
Sahra Wagenknecht im Tagesgespräch mit dem Schweizer Radio SRF am 15.03.2016
In der DDR durfte sie nicht studieren: zu kritisch. Im Westen gilt die Vorsitzende der Bundestagsfraktion Die Linke als radikal. In Ihrem Buch «Reichtum ohne Gier» fordert sie eine neue Wirtschaftsordnung.
Video der Sendung "maischberger" mit Sahra Wagenknecht u.a. vom 09.03.2016
Sandra Maischberger diskutierte über die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mit Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU, Ministerpräsidentin des Saarlandes, Thomas Oppermann, SPD, Fraktionsvorsitzender, Sahra Wagenknecht, DIE LINKE, Fraktionsvorsitzende, Steffi Lemke, Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen,Wolfgang Kubicki, stellv. Parteivorsitzender der FDP und Alexander Gauland, stellv. Parteivorsitzender der AfD.
Sahra Wagenknecht im MDR INFO Interview am 07.03.2016
Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, sich von der Türkei erpressbar gemacht zu haben. Eine europäische Politik sei die deutlich bessere Alternative, sagte Wagenknecht am Montag MDR INFO.
Rede von Sahra Wagenknecht in der Debatte des Bundestages am 17.02.2016 über die Regierungserklärung zum bevorstehenden EU-Gipfel
Die heutige EU ist vor allem eine EU der wirtschaftlich Mächtigen und der Reichen. Wenn Sie nicht wollen, dass Europa völlig in Nationalismus zerfällt, dann ändern Sie Ihre Politik und schaffen Sie ein soziales und demokratisches Europa. Das Erste, was Sie machen müssen, wenn Sie die Flüchtlingszahlen wirklich reduzieren wollen, ist: Hören Sie endlich auf, weiter Waffen in diese Krisenregion zu liefern!